Ein Verlust von bis zu 100 Haaren pro Tag ist normal. Fallen dagegen über längere Zeit täglich mehr als 100 Haare aus, spricht man von Haarausfall. Kontrolliert werden kann der Haarausfall durch Zählen der ausgefallenen Haare auf dem Kopfkissen, in der Bürste oder im Abflusssieb der Dusche.
Ja. Die androgenetische Alopezie der Frau wird z.B. durch eine erblich bedingte erhöhte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) verursacht, das auch im weiblichen Körper vorkommt.
Ja. Durch eine gezielte Unterstützung der Haarwurzeln mit wichtigen Mikronährstoffen, wie sie in PRIORIN® enthalten sind, kann der Haaraufbau verbessert und das Haarwachstum gefördert werden.
Während der Schwangerschaft sind die Östrogenspiegel im Blut sehr hoch und sorgen für schönes, dichtes und glänzendes Haar. Mit der Geburt sinkt der Östrogenspiegel, was dazu führt, dass die Haare aus der Wachstumsphase in die Ruhephase treten und verstärkt zwei bis drei Monate nach der Geburt ausfallen. Der Haarverlust nach der Geburt reguliert sich im Allgemeinen von selbst, daher ist eine Therapie nicht notwendig. Eine unterstützende Versorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Nährstoffen kann jedoch sinnvoll sein.
Ja. Haarausfall kann auch durch verschiedenen Krankheiten ausgelöst werden. So können z.B. Funktionsstörungen der Schilddrüse oder Infektionen, aber auch hohes Fieber zu Haarausfall führen. Dieser tritt in der Regel diffus auf (Alopecia diffusa), d.h. er betrifft die gesamte Kopfpartie. Um die richtige Therapie zu wählen, ist es wichtig, die Ursachen von Haarausfall zu kennen.
In der Regel schaden diese kosmetischen Produkte dem Haar nicht. Es sei denn, es kommt zu allergischen Reaktionen der Kopfhaut.
Ja. Mechanische und chemische Einwirkungen, wie z.B. zu heißes Fönen, Dauerwellen oder auch Färben, können das Haar schädigen. Das Haar kann abbrechen.
Fragen zu PRIORIN®? Klicken Sie hier