Frau guckt unglücklich in den Spiegel und untersucht ihre Haare

Hormonell erblich bedingter Haarausfall

Zusammenfassung
Hormone bringen uns zum Lachen oder Weinen, sie regeln die Verdauung und den Blutdruck. Wenn die Hormone verrückt spielen, können sie im Körper aber auch Störungen verursachen. So auch beim Haarausfall, gegen den in Deutschland gut vier Millionen Frauen kämpfen.

Hormonell erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie): Es sind mehr Frauen betroffen, als Sie vielleicht denken!

Haarverlust ist nicht gleich Haarausfall: Unter den Menschen, die an Haarausfall leiden, sind 10 bis 20 Prozent Frauen. Hormonell erblich bedingter Haarausfall kann ab dem 30. Lebensjahr oder in wenigen Fällen auch schon früher auftreten. Vermehrt kommt er in den Wechseljahren vor.

Die erbliche Veranlagung zum Haarausfall kann aber auch bereits bei jüngeren Frauen unter 30 Jahren so stark ausgeprägt sein, dass es zu sichtbaren Haarlichtungen kommt.

Auch wenn hormonell erblich bedingter Haarausfall die häufigste Form von Haarausfall bei Frauen ist, deutet nicht jeder Haarverlust auf die Störung hin. Erst wenn wiederholt eine größere Zahl von Haaren (über 100) in Kamm und Bürste hängen bleibt, liegt der Verdacht von krankheitsbedingtem Haarausfall nahe. Und erst wenn der Haarverlust ein charakteristisches Erscheinungsbild annimmt, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass der Haarausfall hormonell erblich bedingt ist.

Hormonell erblich bedingter Haarausfall verursacht typische Symptome

Hormonell erblich bedingter Haarausfall verursacht geschlechtsspezifische Symptome. Bei Frauen kommt es typischerweise zunächst zu einer Ausdünnung der Haare im Bereich des Mittelscheitels. In der Folge nimmt die Haarfülle über einen Zeitraum von mehreren Jahren immer mehr ab, ohne dass notwendigerweise eine vollständige Kahlheit entsteht. Zu den Besonderheiten der Störung gehört ihre örtlich beschränkte Ausdehnung, die die Haarfollikel im Bereich eines Haarkranzes am Hinterkopf ausspart.

Ursachen für den hormonell erblich bedingten Haarausfall

Bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf die aktive Form des männlichen Geschlechtshormons Testosteron, dem Dihydrotestosteron (DHT). Sie verkleinern sich, die Blutgefäße bilden sich zurück und werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Störungen des Haarwachstums fangen dann meist unmerklich an. Sie werden deshalb lange nicht wahrgenommen und oft erst spät behandelt. Das Haar wird zunächst dünner und kraftlos, es verliert an Volumen und lässt sich nicht mehr so leicht frisieren. Die Haarqualität verschlechtert sich, die Haarwurzeln können nur noch dünne, kurze Flaumhaare hervorbringen.

Diätmanagement bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen

Wenn sich Anzeichen eines hormonell erblich bedingten Haarausfalls zeigen, unterstützt z. B. eine Versorgung mit Mikronährstoffen die anspruchsvolle Stoffwechselaktivität der Haarwurzeln. Die Priorin® Kapseln beinhalten eine Kombination aus Hirseextrakt, Vitamin B5 (Pantothensäure) und L-Cystin, einem Bestandteil des Haarproteins Keratin. Die natürliche 3-fach-Formel nährt die Haarwurzel innen und fördert so das Haarwachstum im Rahmen des Diätmangements. Da sowohl kraftloses und dünner werdendes Haar als auch die Kopfhaut sanft gepflegt werden sollten, schützt die zusätzliche Pflege mit dem Priorin® Shampoo gleichzeitig das Haar von außen und verleiht ihm mehr Glanz und Volumen sowie Widerstandsfähigkeit gegen Haarbruch.
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